Willkommen auf den Fotoseiten des Turtle Star Observatory

Neben der Astrofotografie interessieren sich die Mitglieder des Turtle Star Obervatory auch stark für die "normale" Fotografie. Unsere Hauptinteressen sind dabei die Tier- und Landschaftsfotografie. Am liebsten haben wir es natürlich, wenn man alle Interessensgebiete z.B. auf einer Reise in das südliche Afrika (Südafrika und Namibia) verbinden kann. Zu Hause kommen wir aus zeitlichen Gründen leider nur selten dazu zu Fotografieren ... mal ganz davon abgesehen, dass die Astrofotografie - zumindest wenn es um die Aufnahme von "pretty pictures" geht - in Deutschland, aufgrund des aufgehellten Himmels, sowieso nur sehr eingeschränkt möglich ist.

Nachdem bis Ende der 80er-Jahre zunächst nur mit Negativfilmen gearbeitet wurde, wechselten wir später zu Diafilm. Ein eigenes Fotolabor hatten wir dabei nie.

Damit mit verschiedenen Filmempfindlichkeiten gleichzeitig gearbeitet werden konnte, besaßen wir jeder mehrere Kameras. Zusammen mit den nach und nach hinzu gekauften Objektiven konnte eine solche Ausrüstung dann auch schnell 10kg oder mehr wiegen. Sie passte damit gerade noch in eine Fototasche mit den von den meisten Airlines zugelassenen Handgepäckabmessungen. Ärger wegen des Gewichtes gab es damals glücklicherweise nur einmal - aber auch das konnte nach kurzer Diskussion problemlos geklärt werden...

Ende der 90er kauften wir unseren ersten Filmscanner und begannen die Bilder auf dem PC zu bearbeiten.

Um das Jahr 2000 herum wechselten wir nach und nach von unseren bis dahin noch manuell fokussierenden Kameras auf Autofokuskameras. Wir entschieden uns hier gemeinschaftlich für Kameras der Firma Canon, da so auch die Möglichkeit bestand, Objektive untereinander auszutauschen. Für die verschiedenen Filmempfindlichkeiten wurden aber immer noch mehrere Gehäse benötigt, so dass die Fototaschen nicht nur gleich groß blieben, sondern wegen der möglichst lichtstarken Objektive auch nicht wirklich leichter wurden...

Mit dem Kauf jeweils einer Canon EOS 10D kamen wir 2003 schließlich zur digitalen Fotografie. Diese Gehäuse wurden dann später jeweils von einer Canon EOS 400D abgelöst. Zudem kam im Jahr 2007 auch noch eine für die Astrofotografie modifizierte Canon EOS 350D dazu. Die Objektivpalette blieb dabei, dank des identischen Bajonettanschlusses, seit dem Jahr 2000 nahezu unverändert.

Ab dem Jahr 2010 änderte sich dies jedoch grundlegend:

Auf der einen Seite erfolgte der Umstieg auf digitale Vollformat-Kameras (Canon EOS 5D Mk II, Canon EOS 6D und aktuell eine Canon EOS 6D MK II). Wobei wir leider feststellen mussten, dass die bis dahin immer noch verwendeten Sigma-Objektive nicht mehr die inzwischen gewünschte Bildqualität besaßen. Der radikale Umstieg auf original Canon-L-Objektive löste aber auch dieses Problem - wobei Größe und Gewicht der Fototasche sich glücklicherweise nur unwesentlich (nach oben) veränderten.

Auf der anderen Seite wurde eine der Ausrüstungen durch den Umstieg auf das Micro-Four-Thirds-System von Panasonic miniaturisiert. Bei sogar noch größerem Brennweitenumfang wiegt diese Ausrüstung trotz zweier Kameragehäuse (Panasonic Lumix G6 und G81) nur knapp die Hälfte der o.g. Vollformat-Ausrüstung. Bei einigen Reisezielen mit strikten Handgepäckvorgaben (z.B. Malediven 2016 und Seychellen 2018) sind wir daher sogar nur mit diesen Kameras geflogen. Für diese Kameras besitzen wir zudem eine Unterwassertasche der Firma Ewa-Marina.

Wenn Sie mehr über uns und unsere Arbeiten erfahren möchten, stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgender Kontaktadresse:

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